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Zeit für Crusher? Skullcandy auf dem Prüfstand

sonic

Ein völlig neues Musikgefühl verspricht Skullcandy mit seinen Crusher-Kopfhörern, die ohne Zweifel extrem cool aussehen. Höchste Zeit für uns zu testen, ob sie auch halten, was sie volltönig versprechen.

Bereits auf der Verpackung wird man vor dem starken Bass gewarnt. Umso größer war nun unsere Neugier, was sich wohl dahinter verbirgt. Auf den ersten Blick fällt nur die etwas größere Bauweise gegenüber normalen Kopfhörern auf. Auch die Verarbeitung kann sich durchaus sehen lassen: Ohrmuscheln aus Leder und hochwertige Kunstsstoffbügel, die am oberen Teil gepolstert sind, versprechen durchaus guten Tragekomfort.

skullcandy1Der Crusher verspricht massive Bässe, doch wie verhält es sich in der Realität?

Ein integrierter Motor vibriert bei jedem Bassstoß mit, was sich so anfühlt, als ob man bei einem Konzert direkt vor der Lautsprecherbox steht. Man spürt den Bass direkt auf dem gesamten Kopf. Was sich anfangs etwas ungewohnt anfühlt, verwandelt sich rasch in ein leichtes Grinsen. Mit einem Schieberegler lässt sich die Intensität das “Bassmotors” regeln bzw. auch ganz abschalten.

Bei längerem Musikgenuss kann die höchste Stufe durchaus nach einiger Zeit leichtes Kopfbrummen verursachen, hier sollte man vermutlich eher im unteren Schiebereglerbereich konsumieren.

Unter unseren Klangtests befanden sich nicht nur Musikstücke, sondern auch einige Filmsequenzen und Video-Spiele. Überraschenderweise spielt hier der Crusher seine größten Stärken aus. Bei den Action-Szenen oder Explosionen fühlt man sich akustisch direkt an den Ort des Geschehens versetzt.

Durch die starke Basslastigkeit des Kopfhörers rücken jedoch die Höhen und Mitteltöne in den Hintergrund. Aufgrund dessen ist auch die Zielgruppe des Kopfhörers klar definiert: Hip-Hop-, Rock-, Pop-Hörer und Filmfans werden mit dem Crusher die größte Freude haben.

Fazit: Egal welche Musikrichtung, den Kopfhörern gelingt ein völlig neues Klangerlebnis. Ideal auch für Gamer und Videofans.

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