Meine Leidenschaft ist das Sporteln, vor allem Dirt Run hat es mir angetan. Warum eine Smartwatch der ideale Begleiter bei diesem Sport ist, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag!

OCR, was für Obstacle Course Run steht, und vielen wohl eher unter der Bezeichnung „Dirt Run“ geläufig ist, ist grob gesagt ein Hindernislauf. Diese Hindernisse können neben steilen Waldstücken, Parkgaragen oder Wänden auch Seile, Betonblöcke, Slacklines, Wassergräben, Rohre zum Durchrutschen oder extreme Höhenunterschiede von bis zu 850 Höhenmeter sein.

Dirt Run ist für mich deshalb interessant, weil man dabei die richtige Mischung aus Ausdauer fürs Laufen und Kraft bzw. Ausdauer braucht. Es gibt Bewerbe von 5 km bis hin zu Ultra-Läufen mit 50 km.

Bei diesen Läufen hilft dir nicht nur die Kraft, sondern auch die Schnelligkeit. Deshalb ist es ideal, wenn man so trainiert, dass man nicht zu viel Gewicht, aber genug Kraft für die Hindernisse hat.

Wenn ich mir meine Wochen so ansehe, komme ich auf gut 40 bis 50 km Laufen und 2 bis 3 Mal Fitnessstudio pro Woche.

Und da kommt meine Smartwatch ins Spiel …

Damit ich sämtliche, für mich wichtigen Informationen erhalte, brauche ich einfach einen guten Partner an meiner Hand. Mit meinen Uhren von Garmin kann ich mich optimal auf meine Läufe vorbereiten und auch ständig meine Leistung überwachen.

Hier kann ich mich mit meinen Freunden anhand der Garmin Connect App austauschen bzw. matchen.

Und ja, es spornt an zu sehen, was der andere macht, wie viele Schritte bzw. Kilometer jemand geschafft hat und außerdem kann man sich Challenges stellen. Diese können sich beispielsweise darum drehen, wer die meisten Schritte pro Woche macht oder wer am weitesten läuft. Man kann auch einfach seinen Freuden ein LIKE geben, weil sie einen super Lauf hingelegt haben oder ein Kommentar dazu schreiben, um ihnen z.B. zu gratulieren.

Man duelliert sich also im Positiven und wenn man ehrgeizig ist, wird man dadurch auch immer besser. Das sehe ich bei mir selbst und einem Freund, mit dem ich mich regelmäßig duelliere. Man merkt wirklich, wie viel besser wir beide dadurch werden.

Desweiteren kann man sich auch das eigene Schlafverhalten ansehen, das Stresslevel überwachen lassen und bei den teureren Uhren (z.B. Garmin Fenix 5) auch den VO2-Wert, der anzeigt, ab welchem Zeitpunkt man wieder regeneriert ist und wieder Sport machen kann.

Natürlich kann man die Uhr auch zum Wandern mitnehmen. Es werden sämtliche Strecken, die Herzfrequenz, die Route selbst, die Höhenmeter, die Kalorien und die Schritte aufgezeichnet und jeder, der mit mir befreundet ist, kann die Aktivitäten sehen. Es ist auch möglich Bilder zu seinen absolvierten Wanderungen und Läufen hinzufügen.

Weiters stehen auf der Uhr Programme für Cardio, Radfahren, SUP, Schwimmen, Skifahren, Crosstraining uvm. zur Auswahl. Mein aktuelles Modell ist die Vivosmart 3. Diese bietet auch eine Wetteranzeige, Smart Notifications für SMS, Whatsapp und Co, um nicht ständig das Handy aus der Hosentasche nehmen zu müssen, Herzfrequenzmessung, Aufzeichnung der absolvierten Stockwerke und der Intensitätsminuten.

Meine Garmin Smartwatch hilft mir mit all diesen Funktionen perfekt dabei, mich immer wieder auf‘s Neue zu motivieren.

Noch ein Tipp

An meinen Regenerationstagen nütze ich sehr gerne die Medisana Powerroll, um meine verspannte Muskulatur bzw. die Verklebungen der Faszien zu lösen. Diese ist ebenso wie viele andere Gesundheitsprodukte bei Hartlauer erhältlich. Was für ein toller Ansprechpartner Hartlauer bei Gesundheitsthemen ist, wissen meiner Meinung nach einfach noch immer zu wenig Menschen.

Meine Dirt Run Läufe

Meinen ersten Dirt Run habe ich übrigens 2013 in Leiben (Wipfelbeisser- 250 Höhenmeter) absolviert. Hier habe ich bei 12 km den 53. Rang von gut 100 Teilnehmern belegt. Mit dem gab ich mich nicht zufrieden und begann auch auf Kraft zu trainieren.

Im Herbst 2016 habe ich von 100 Teilnehmern bereits den 8. Platz beim 16 km langen Wipfelbeisser belegt und im nächsten Jahr den 8. Platz von rund 1.000 Teilnehmern beim City Attack 2017 in Amstetten. Dies war abermals ein 12-km-Lauf.

Heuer habe ich mir sechs Läufe vorgenommen, wovon ich zwei bereits absolviert habe: Mitte April war der Wildsau Dirtrun in Steyregg/OÖ (10km, 650 hm, Platz 20 von 205 Teilnehmern) und Ende Mai der Mostviertler Dirtrun (10km, 250hm) in Haag, wo ich den 10. Platz von gut 90 Teilnehmern mit einer Zeit von 1Std und 3 min belegen konnte.

 

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