Meine Leidenschaft ist das Sporteln! Im heutigen Beitrag möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit Ihnen teilen und erklären, warum eine Smartwatch der ideale Begleiter beim Training ist!

Der Sport und ich

Ich bin Teil eines 3er Teams, das sich auf OCR Sport spezialisiert hat. OCR, was für Obstacle Course Run steht, und vielen wohl eher unter der Bezeichnung „Dirtrun“ geläufig ist, ist grob gesagt ein Hindernislauf. Diese Hindernisse können neben steilen Waldstücken, Parkgaragen oder Wänden auch Seile, Betonblöcke, Slacklines, Wassergräben, Rohre zum Durchrutschen oder extreme Höhenunterschiede von bis zu 850 Höhenmeter sein.

Wir, die „Raccoons“, gehen bei Spartan Races und extremen Trailläufen an den Start! In diesem Jahr z.B.: Spartan Winter Race in Kaprun, Celtic Warrior in Zillingtal, Spartan Race in St. Pölten, Dirndltal Extrem Traillauf und dem Spartan Race in Oberndorf/Tirol.

Meinen Teamkollegen Roland kenne ich seit der Jugend. Alles begann mit einer Garmin Uhr, mit deren Unterstützung wir uns gegenseitig beim Laufen pushten und unsere Kilometeranzahl kontinuierlich steigerten. Schnell reichte es uns nicht mehr nur auf der Ebenen zu laufen.
Auf den anderen Teamkollegen Roman stießen wir schließlich zufällig beim ersten Wildsau Dirtrun in Oberösterreich und anschließend beim City Attack in Amstetten, wo wir dann über ein gemeinsames Team sprachen. Das Debut als Trio liefen wir dann beim Wildsau Dirtrun im Burgenland.

Seit April haben wir sogar einen eigenen Verein unter dem Namen „Most4tler Raccoons – dynamic sport“ gegründet. 2019 gibt es die „Raccoons“ nun das zweite Jahr. Das persönliche Highlight war bisher für uns drei „der Woidwetza“ 2018 in Leiben. Dort konnten wir sogar den Sieg in der Teamwertung holen. Beim Celtic Warrior im Burgenland qualifizierten wir uns außerdem für die OCR EM in Polen und die WM in England, was uns drei natürlich besonders stolz macht!

Dirtrun ist für mich deshalb interessant, weil man dabei die richtige Mischung aus Ausdauer fürs Laufen und Kraft bzw. Ausdauer braucht. Es gibt Bewerbe von 5 km bis hin zu Ultra-Läufen mit 50 km.
Bei diesen Läufen hilft einem nicht nur die Kraft, sondern auch die Schnelligkeit. Deshalb ist es ideal, wenn man so trainiert, dass man nicht zu viel Gewicht, aber genug Kraft für die Hindernisse hat.

Das Training mit den idealen Partnern

Wenn ich mir meine Wochen so ansehe, komme ich auf gut 40 bis 50 km Laufen, auf Schotter, durch den Wald, auf den Berg, bis zu 4.000 Höhenmeter sowie 2 bis 3 Mal Fitnessstudio pro Woche.

Immer dabei ist meine Garmin Fenix 5 Plus. Damit ich sämtliche, für mich wichtigen Informationen erhalte, brauche ich einfach einen guten Partner an meiner Hand. Mit meiner Uhr kann ich mich optimal auf meine Läufe vorbereiten und auch ständig meine Leistung überwachen. Was diese Smartwatch alles kann, können Sie in einem anderen Blogbeitrag von mir nachlesen!

Zusätzlich absolviert jeder unseres Teams sein eigenes Lauftraining. Hier können meine Kollegen die gelaufenen Kilometer über die Garmin-App einsehen, was zusätzlich für Ansporn untereinander sorgt, ohne dass man immer gemeinsam trainiert. Außerdem kann man sich gegenseitig Challenges stellen, in denen es beispielsweise darum geht, wer in einer Woche am weitesten läuft.
Wenn jemand anders einen super Lauf hinlegt, kann man demjenigen über ein „Like“ oder ein Kommentar dazu gratulieren. Durch das positive Duellieren steigert man gegenseitig seine Leistung.
1-2 Mal pro Monat wird meist gemeinsam an einem Sonntag ein Trailrun absolviert.

Gib alles – nur nicht auf!

Seit 2013 nehme ich regelmäßig an Dirtruns teil. Meinen ersten Dirtrun habe ich 2013 in Leiben (Wipfelbeisser- 250 Höhenmeter) absolviert. Hier habe ich bei 12 km den 53. Rang von gut 100 Teilnehmern belegt. Mit dem gab ich mich nicht zufrieden und begann auch auf Kraft zu trainieren. Eines führte dann zum anderen.
Das wichtigste ist, dass man sich beim Sport immer wieder Etappenziele steckt und sich durch den einen oder anderen Rückschlag nicht entmutigen lässt.

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