> Die nächsten Themen

Virtual Reality
Frag den Profi
und viel, viel mehr...

> Die beliebtesten Beiträge

05.06.2014
Eine Frage, mit der unser Team häufig konfrontiert ist, ist das Thema des begrenzten … mehr >
12.04.2014
Samsungs Galaxy Grand Neo bringt mit seinem 5,01 Zoll (12,73cm) Display und seinem … mehr >
09.03.2015
Mit dem Samsung Galaxy Core Prime bringt der südkoreanische Smartphonegigant ein Gerät … mehr >

> Die neuesten Kommentare

Ein Preisvergleich wäre noch interessant. mehr >
Der Letzte Satz ist zweimal geschrieben! Ansonsten Schöner Artikel :) mehr >

> Wöchentliche Umfrage

Wie sommerfit ist ihr Handy?

Der Handyexperte

Das kommende Wochenende verspricht wieder hohe Temperaturen und sommerliches Badewetter. Die Urlaubssaison ist in vollem Gange. Natürlich ist das Smartphone immer mit dabei. Aber ist es ausreichend geschützt? Hier die größten Gefahrenquellen und Tipps, wie man sie beseitigt.

1. Sonne und Hitze

Direkte Sonneneinstrahlung und elektronische Geräte sind nicht die beste Paarung. Displayschäden durch die Beeinträchtigung der Flüssigkeitskristalle können entstehen, wenn das Handy zu lange ungeschützt in der Sonne liegt. Smartphones, Laptops, Tablets und Digitalkameras schätzen es auch nicht sehr, wenn sie übermäßig erhitzt werden. Die Funktionsfähigkeit von einzelnen Bauteilen (Prozessor, Speicherchips, …) kann beeinträchtigt werden. Der Akku entlädt sich schneller und seine gesamte Lebensdauer verkürzt sich.

Deshalb: Smartphone in der Tasche lassen und nur bei Verwendung rausnehmen (ist auch hinsichtlich möglichen Diebstahls eine gute Vorsichtsmaßnahme). Es gibt auch Smartphone-Modelle, die sich bei zu viel Hitze selbst ausschalten. Im Sinne des Erholungsfaktors schadet es auch nicht, ab und zu bewusst das Gerät auszuschalten.

2. Wasser

Die neuesten Smartphone-Modelle sind in der Regel mit Standard IP-67 oder IP-68 ausgestattet. Das bedeutet, dass man gegen das Eindringen von Staub und Fremdkörpern sehr gut abgesichert ist. Die „7“ steht als Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser, während die „8“ für Wasserresistenz bei dauerndem Untertauchen bürgt. Auch die Wassertiefen, in die das Smartphone mitgenommen werden kann, sind bei diesen Standards unterschiedlich.

Handy_Sommerfit_Axxtra_621988385Deshalb: Genau beachten, welchen IP-Sicherheitsstandard Ihr Smartphone hat. Wer unsicher ist oder ein Handy mit niedrigerem Standard hat, kann zu einer wasserdichten Schutzhülle greifen, die auch im Wasser die Bedienung per Touchscreen möglich macht.

3. Sand, Sonnencreme, Eisfinger etc.

Fällt das Handy trotz aller Vorsicht doch mal in den Sand oder muss man unbedingt das neueste Posting von Freunden sehen, während man noch am Eincremen oder Eisschlecken war, sind Display und Tasten sowie Touchscreen schnell unansehnlich.

Deshalb: Vorsichtshalber feinen Pinsel und Mikrofasertuch im Reisegepäck mitverstauen.

4. Ups, runtergefallen

Gerade unterwegs ist das Risiko, dass einem das Handy mal aus der Hand rutscht größer als zu Hause oder im Büro. Schlägt das Gerät auf der Straße auf, ist das Display je nach Aufprallwinkel oft schon aus nicht allzu großer Höhe zersplittert. Die Reparatur meist kostspielig.

Handy_Sommerfit_620996595Deshalb: Von Anfang an auf eine widerstandsfähige Display-Folie setzen. Die Investition lohnt sich und das Smartphone ist vor unschönen Kratzern und Sprüngen geschützt.

Axxtra beispielsweise hat Schutzfolien für viele unterschiedliche Smartphone-Modelle, z.B. für Samsung Galaxy-S7-Edge.

 

 

 

 

 

5. Auflademöglichkeit

Ein Tag am Strand, eine ausgiebige Wanderung, sportliche Unternehmungen: Ist man länger unterwegs, sollte man auf jeden Fall eine Powerbank mit dabeihaben. Es gibt nichts Schlimmeres als wenn der Akku zur Neige geht und man noch so viele schöne Fotomotive auf seiner Strecke vor sich hat oder sich endlich ein WLAN-Hotspot findet und man nichts mehr abrufen kann, weil der „Saft“ aus ist.

Handy_Sommerfit_Powerbank_760119330Deshalb: Zweit-Akku oder ein mobiles Ladegerät für unterwegs mitnehmen. Eine zusätzliche Speicherkarte kann vorsichtshalber auch nicht schaden.

 

Tagged with:
Posted in Guter Rat ist gratis

0 Kommentare