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Smartphone-Fotografie: Tipps & Tricks

Der Handyexperte

Nachdem das Smartphone meistens mit dabei ist, während hochwertige Spiegelreflex- und Bridgemodelle eher anlassbezogen mitgenommen werden, ist die Qualität der Front- und Selfiekameras in den letzten Jahren rapide nach oben geschnellt.

Fotografieren mit dem Smartphone ist für die meisten User längst eine der Hauptaufgaben. Kein Wunder, dass die Hersteller auf dieses Feature immer mehr gesteigerten Wert legen. So hat z.B. Huawei nicht erst seit dem P10 Plus eine Kooperation mit Leica laufen oder das neue Samsung S8 und S8+ höchste Qualitätsmaßstäbe inkl. lichtstarkem Objektiv und Multiframe-Bildverarbeitung anzubieten.

Dennoch schadet es nicht, auch fotografisches Know-how einzubringen. Denn grundsätzlich sind Smartphone-Kameras immer ein gutes Backup für Fotos und Videos, wenn keine „echte“ Kamera zur Hand ist. Grund genug, einige Tipps & Tricks zusammengetragen:

Gelungene Aufnahmen

Grundsätzlich sind Handykameras am besten für Landschafts- und Stadtaufnahmen, Portraits, Selbstportraits und Nahaufnahmen geeignet – also alles was für Weitwinkelobjektive prädestiniert ist. Bei schwierigen Lichtverhältnissen, abends oder nachts oder beim Zoomen werden sie wahrscheinlich nie das Niveau einer Kamera erreichen. Der Zoom ist meist nur digital, d.h. das Bild wird elektronisch hochgerechnet, was zu Unschärfe oder Pixeligem führt. Besser: Lieber selbst rangehen, statt den digitalen Zoom verwenden.

Smartphone-Fotos bei schlechtem Licht

Sehen Sie sich die verschiedenen Kameramodi ihres Smartphones an. Der Bildstabilisator oder der Kameramodus „schwaches Licht“ können Abhilfe schaffen. Die Lichtquelle sollte idealerweise immer hinter dem Fotografen sein. Wird das Motiv von hinten beleuchtet, wirkt die Farbwiedergabe oft unrealistisch.

Smartphone-Fotos ohne Bildrauschen

Wer mit niedriger ISO-Zahl (z.B. ISO 200 gegenüber der oft eingestellten ISO-Automatik von ISO 800) fotografiert, kann Bildrauschen umgehen. Allerdings erhöht sich dadurch die Belichtungszeit und Verwackeln droht. Deshalb muss ein Stativ oder Ähnliches (Mauer, Parkbank, Tisch etc.) eingesetzt werden. Gewollte Effekte können mit langer Belichtung bei bewegten Motiven entstehen.

Smartphone-Fotos und die richtige Auflösung

Überprüfen Sie, ob die volle Auflösung bei ihrer Smartphone-Kamera eingestellt ist. Das braucht zwar mehr Speicher, aber dafür ist die Qualität besser. Die meisten Modelle sind mit zusätzlicher Speicherkarte aufrüstbar. Welches Bildformat Sie auswählen, hängt davon ab, ob Sie Fotos gerne ausarbeiten lassen (ideal 4:3) oder lieber auf dem Fernseher oder PC anschauen (ideal 16:9). Auch pro Format variieren die Auswahlmöglichkeiten der Auflösung.

Smartphone-Fotos ausarbeiten

Eine der einfachsten Wege momentan, Smartphone-Fotos ausarbeiten zu lassen, ist über die neue Ausarbeitungsplattform fotodarling.

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