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Samsung Galaxy S7

Geraldo

Seit zwei Wochen habe ich nun das neue Flagschiff von Samsung in Verwendung. Hier sind meine ersten Erfahrungen mit dem Samsung Galaxy S7. Mich von meinem bewährtem iPhone 6s zu trennen, fiel mir nicht leicht, doch die Mitnahme meiner Daten wurde mir durch die vorinstallierte App „Smart Switch” sehr erleichtert.

So einfach geht’s: Das alte Gerät wird mit dem mitgeliefertem Adapter verbunden. Im zweiten Schritt habe ich Kontakte, Fotos und Kalendereinträge einfach ausgewählt und schon wurde alles auf das neue Gerät kopiert.

Samsung_Galaxy_S7_08Zum Gerät selbst: Auf den ersten Blick ist kaum ein Unterschied zum Vorgänger, dem S6, erkennbar. Front und Rückseite des Samsung Galaxy S7 sind aus Glas, welches von einem stabilen Metallrahmen eingefasst wird. Beim Anfassen allerdings merkt man einen deutlichen Unterschied zum Vorgänger. Die Kanten des S7 sind merklich abgerundet, dadurch liegt das Handy viel angenehmer in der Hand. Das Samsung dem S7 wieder den IP68 Standard, der für die Resistenz gegen Staub und Wasser steht, verpasst hat, finde ich sehr gut.

Das 5,1 Zoll Amoled-Display mit einer Auflösung von 2560×1440 besticht durch seine kontrastreichen und intensiven Farben. Die Helligkeit wurde gegenüber dem S6 verbessert. Das macht sich speziell beim seitlichen Blick auf das Display bemerkbar.

Für ordentlich Power sorgt ein Octacore Prozessor mit 4×2,3 GHz+4×1,6 GHz, der von 4 GB RAM unterstützt wird. Obwohl wirklich sehr flott, kam mir mein iPhone 6s bei manchen Anwendungen etwas flüssiger vor. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Prozessor bei hoher Beanspruchung sehr heiß wird und dann seine Leistung etwas drosselt. Der interne Speicher von 32 GB kann mittels Speicherkarte erweitert werden.

Der Akku wurde gegenüber dem Samsung Galaxy S6 etwas verstärkt und hat jetzt 3000 mAh. Bei meinem intensiven Nutzungsverhalten muss das Handy aber trotzdem spätestens nach einem Tag an die Steckdose. Was mir allerdings sehr positiv aufgefallen ist: Egal ob mit dem mitgeliefertem Schnellladegerät oder dem optional erhältlichem Induktionslader – der Akku ist in 30min wieder halb voll.

Samsung_Galaxy_S7_154808Die Kameraauflösung des Samsung Galaxy S7 wurde gegenüber dem Vorgänger von 16 Megapixel auf 12 Megapixel reduziert. Was sich auf dem Papier wie ein Nachteil anhört, erweist sich in der Praxis als Vorteil. Im Vergleich mit meinem iPhone 6s merkte ich in punkto Schärfe und Helligkeit keinen Unterschied. Lediglich in der Farbe kommt mir das iPhone etwas natürlicher vor, aber das ist Geschmacksache. Bei schlechten Lichtverhältnissen liegt das S7 knapp vorne.

Fazit: Samsung hat mit dem Galaxy S7 eine gelungene Weiterentwicklung des S6 auf den Markt gebracht und die wesentlichen Kritikpunkte wie fehlende Speicherkarte und Wasserdichtheit beseitigt.

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